› Forum › TOS – Wir helfen uns :-) › Hamburg & meine Ärzte-Reise
- Dieses Thema hat 0 Antworten sowie 1 Teilnehmer und wurde zuletzt vor vor 1 Monat, 4 Wochen von dahle aktualisiert.
-
AutorBeiträge
-
April 12, 2026 um 12:31 p.m. Uhr #1282dahleTeilnehmer
Hallo liebe Leute,
ich bin neu dabei und stelle mich hier mal vor:
Ich bin 28 Jahre alt habe seit nun knapp 2,5 Jahren mit belastungsabhängigen Schmerzen in der rechten Schulter zu kämpfen. Vor einem halben Jahr wurde dann bei mir ein beidseitiges arterielles TOS diagnostiziert. Die Schmerzen sind stark belastungsabhängig. Solange ichden rechten Arm nicht nutze, habe ich nur ein gereiztes Gefühl in der Schulter aber wenig Schmerzen. Nach alltäglichen Belastungen und vor allem sportlichen Belastungen des Arms, auch nur durch Haltung (bspw. Rennrad fahren) habe ich während und die Tage nach der Belastung Schmerzen in der Schulter bzw. im Übergang Brust. Je stärker und länger die Belastung desto stärker und länger die Schmerzen. Dazu kommen oft kalte und manchmal leicht kribbelnde Finger im Alltag, was mich aber kaum stört.Der Vollständigkeit halber: Vor 3 Jahren hatte ich immer wieder Schmerzen am Brustbein (Sternum nach rechts ziehend), die damals als psychosomatisch diagnostiziert wurden.
Diese Schmerzen wurden durch die Schulterschmerzen sozusagen abgelöst. Für meine Schulterschmerzen wurde von mir von verschiedenen Orthopäden in Hamburg erst ein Impigement-Syndrom, dann eine Schwäche der Rotatorenmanschette diagnostiziert. Nachdem knapp 2 Jahre Physiotherapie (mit Unterbrechungen für ein neues Rezept) keine Besserung brachten, wurde ich von Prof. Dr. Briem an einen Neurologen (Dr. Kele) verwiesen. Dieser stellte das beidseitige arterielle TOS fest (durch Gefäß-Sonographie, Nerven-Sonographie unauffällig).Von Prof. Dr. Briem wurde ich dann zur weiteren Behandlung an die Gefäßambulanz des UKE verwiesen. Dort wurde die Diagnose bestätigt und mir wurde erneut Physiotherapie (jetzt mit der Diagnose TOS) empfohlen. Auch diese Physiotherapie brachte mir keine Besserung und der Physiotherapeut (Erfahrung mit zumindest ein paar TOS-Patienten) sagte, er wüsste nun nach rund 2,5 Jahren nicht mehr wirklich wie er mir noch helfen könne. Wieder im UKE legte ich dar, dass ich mittlerweile vor allem eine OP als Option sähe. Nachdem mir der anwesende Oberarzt stark von einer OP abriet, erhielt ich einige Wochen später einen Anruf vom eigentlich zuständigen Facharzt des UKE (Dr. Preuß). Dieser hat mich an Prof. Dr. Egberts im israelitischen KH Hamburg bzgl. einer möglichen OP verwiesen. Dort versuche ich gerade einen Termin zu bekommen.
Gibt es hier Leute die solche Verläufe vielleicht kennen? Gibt es hier Erfahrungen mit den Ärzten in Hamburg, insbesondere Prof. Dr. Egberts?
Ich freue mich auf eure Antworten.
Liebe Grüße -
AutorBeiträge
- Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.
